Alle Beiträge von Lukas Eckardt

Viermal auf dem Treppchen und Qualifizierung für nächstes Jahr

Gymnastinnen der HSG DHfK beim Brandenburg-Cup

Ereignisreiche Wochen liegen hinter den Gymnastinnen der HSG DHfK Leipzig. Nach einer erfolgreichen ersten Demonstration der neuen Übungen beim Brandenburg-Cup in Falkensee, am 22.10.2022, konnte, in den Altersklassen 7-10 Jahre, der 1. Platz von Anastasia Petunina, der 2. Platz von Carina Tsymbal und Sofiia Zabaznova und einmal der 3. Platz von Katherina Aermes erreicht werden. Alle Mädels zeigten verschiedene Choreografien ohne Gerät und ab der Alltersklasse 8 Jahre zusätzlich mit dem Seil, dem Reifen, Ball oder den Keulen. Wir gratulieren den Siegerinnen und Platzierten herzlichst und sind stolz auf die gezeigten Leistungen.

Kaum 3 Wochen später qualifizierten sich einige Neuzugänge der Abteilung für die Wettkämpfe im nächsten Jahr bei der Kaderüberprüfung am 12.11.22.

Jetzt heißt es Endspurt zum letzten Wettkampf des Jahres. Die Vorbereitungen laufen für das Nikolausturnier am 03.12.2022 in Chemnitz. Dabei werden 8 Gymnastinnen erneut in den Altersklassen 7-10 Jahre an den Start gehen.

Ukrainer finden bei uns sportliche Heimat

Beobachten das Training von Sofiia: ihr Bruder Ivan, Mutter Valeriia und Trainerin Paulin Potschwadek. © Quelle: André Kempner, LVZ-Artikel vom 22.08.2022

Am 22.08.2022 berichtete die Leipziger Volkszeitung über die ukrainische Familie Kolenko, deren Tochter Sofiia in unserem Verein eine neue sportliche Heimat finden konnte. Die Achtjährige betrieb schon in Ihrer Heimat leistungssportorientiert Rhythmische Sportgymnastik. Nun trainiert sie bei uns dreimal wöchentlich zusammen mit weiteren ukrainischen und deutschen Mädchen in der Gymnastikhalle der Uni Leipzig. „Sie und die fünf anderen Mädchen aus der Ukraine haben sich wunderbar in die Gruppe eingefügt“, so unsere Trainerin Paulin Potschwadek.
Bereits bei unserem letzten Trainingslager in Halle/Saale im Juli war Sofiia dabei und wir freuen uns, dass sie auch am kommenden Trainingslager wieder teilnimmt. „Eine bessere Brücke zwischen Sprachen und Nationalitäten als Sport gibt es nicht. Einige können inzwischen relativ gut Deutsch, ansonsten läuft die Kommunikation auch über Gestik reibungslos“, erklärt Paulin.